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Dienstag, 31. Oktober 2017
Zusammenwirken von natürlichen & technischen Störzonen - Ihre Wirkung auf unsere Gesundheit
Der Mensch benötigt zur Stimulation und Steuerung des Stoffwechselprozesses das natürliche Erdmagnetfeld. So genannte Biofrequenzen. Sie sind rhythmische Lebensvorgänge und das Wohlbefinden eines Menschen hängt nun weitgehend von diesen Biofrequenzen ab. Sind diese z.B.: durch Abweichungen des Erdmagnetfeldes negativ beeinträchtigt, so beeinflusst dies unsere Gesundheit.
Über unterirdischen Wasserläufen, Erdverwerfungslinien und an Knotenpunkten des Globalgitternetzes treten messbare Abweichungen des natürlichen Erdmagnetfeldes auf. Diese Abweichungen nennt man geopathogene Störzonen.
Mobile Kommunikation erfolgt über elektromagnetische Strahlung. So genannten GSM-Mobilfunksender (Handymasten) und DECT-Basisstationen, Schnurlostelefone, senden dazu über die Antenne rund um die Uhr gepulste Signale aus. Immer mehr Menschen sind durch diese in den letzten Jahren zunehmende Form des Elektrosmogs in Wohlbefinden & Gesundheit beeinträchtigt.
Wenn jetzt solche geopathogenen Störzonen noch zusätzlich mit technischen Feldern Handysendemasten, Elektroinstallation, Hochspannungsleitung usw. zusammentreffen, entsteht eine enorme Aufschaukelung des natürlichen Erdmagnetfeldes. Über starken Störzonen kann dies bis zu 1.600 mV sein.
Personen, die solchen höheren gesundheitsschädigenden Feldstärken ausgesetzt werden, können je nach Konstitution mit Empfindungsstörungen oder gesundheitlichen Problemen reagieren. Offenbar führen die an solchen Orten feststellbaren Anomalien des magnetischen und elektronischen Feldes zu einer nachteiligen Beeinflussung der Biofrequenzen eines Menschen und damit zu Störungen des Wohlbefindens.
Aus diesem Grunde sollten Schlaf- und Arbeitsplätze frei von Störzonen sein.
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Donnerstag, 2. März 2017
Der Staat darf nicht warten, bis Beweise vorliegen, um vorsorgend tätig zu werden!
Vorsicht WLAN!
Nach einer
Mitteilung der EU-Kommission vom Februar 2000 sollte das Vorsorgeprinzip in den Fällen
angewandt werden, in denen es wissenschaftliche Hinweise auf ein potentielles
Risiko gibt, das Risiko jedoch noch nicht voll nachweisbar ist, oder wenn noch
nicht messbar ist, in welchem Umfang das Risiko besteht. Dann sind
ordnungsrechtliche, technische und ggf. planerische Maßnahmen anzuwenden, um
das potentielle Risiko zu vermindern. „Es kann nicht genug betont werden, dass
ein wissenschaftlicher Nachweis eines Risikos nicht vorliegen muss, um als
Behörde vorsorglich tätig zu werden.“ (Baumann, 2006).
Im Zusammenhang mit der
Mobilfunkstrahlung liegen für athermische Wirkungen unterhalb der Grenzwerte
vielfältige Hinweise auf
gesundheitliche Beeinträchtigungen und auch Schädigungen vor,
die zum Teil so überzeugend sind, dass sie längst Anlass für vorsorgende
Gesundheitsschutzmaßnahmen sein müssten.
Legt man die Kriterien von Bradford
Hill zugrunde, können viele athermische Wirkungen aufgrund des derzeitigen
Forschungsstands bereits als „wissenschaftlich anerkannt“ bzw. „bewiesen“
angesehen werden.
Die offizielle „Entwarnung“ für alle gesundheitlichen Risiken
unterhalb der Grenzwerte basiert auf überzogenen Anforderungen der
Strahlenschutzkommission (SSK) an die Bewertungssicherheit.
Die Missachtung von überzeugenden Hinweisen auf gesundheitliche
Beeinträchtigungen durch Mobilfunkstrahlung stellt daher einen hoch riskanten
Umgang mit diesem Risiko dar und entspricht eindeutig nicht dem
Vorsorgeprinzip.
Das
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellte in seinen „Leitlinien
Strahlenschutz“ von 2005 fest: "In Deutschland fehlt derzeit eine
allgemeine Rechtsgrundlage für den Strahlenschutz der Bevölkerung bei
nichtionisierender Strahlung. Die
Folge ist, dass, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eine weitgehend
unkontrollierte Exposition der Bevölkerung stattfindet." Weiter fordert
das BfS auf S. 54 Vorsorgemaßnahmen insbesondere für „Jugendliche und
Heranwachsende, bei denen eine besondere Strahlenempfindlichkeit bisher nicht
ausgeschlossen werden kann.“
Am
04.09.2008 stellte das EU-Parlament in einer Entschließung fest, „dass die
Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen
Feldern nicht mehr aktuell sind,“ und „empfiehlt daher dem Rat, seine
Empfehlung 1999/519/EG dahingehend zu ändern, dass strengere
Belastungsgrenzwerte festgesetzt werden,...“.
Der BUND
forderte entsprechend die sofortige Senkung der Grenzwerte auf 100 mW/m² = 0,1 mW/m2 =
0,0001 W/m² zur Gefahrenabwehr und schlägt einen Vorsorgewert von 1 mW/m2 vor.
Am
27.02.2013 erklärte bei der Anhörung über die Novelle der Verordnung über
elektromagnetische Felder (26. BImSchV) der stellvertretende energiepolitische
Sprecher und zuständiger Berichterstatter der SPD - Bundestagsfraktion Dirk
Becker unmissverständlich:
„Es wird
höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und
Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim
Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und
Mobilfunkanlagen muss
konsequenter angewendet werden. Nachdem im letzten
Jahrzehnt der Fokus auf der Gefahrenabwehr gegenüber den nachgewiesenen akuten
Wirkungen lag, ist nun die Datenlage im Bereich der chronischen Wirkungen
evident. Die bestehenden Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Sicherheitsraum
und müssen entsprechend abgesenkt werden. In anderen europäischen Ländern ist
dies schon längst geschehen.
Einig waren
sich die Sachverständigen immerhin darin, dass im Alltagsleben der Menschen die
Zahl der Feldquellen neuer
Technologien, angefangen bei den Stromleitungen über das Handy
bis zu WLAN- und Bluetooth-Funkverbindungen sehr stark zugenommen hat und noch weiter steigen
wird. Darauf haben viele unserer Nachbarländer bereits sensibel regiert und
ihre Grenzwerte angepasst. Sie liegen dort um Größenordnungen niedriger. Nun
muss auch Deutschland den nächsten Schritt tun und unterhalb der hier geltenden
schwachen Grenzwerte höchsten Schutz gewährleisten.“
Vorsorge zu treffen durch Minimierung der persönlichen
Strahlenbelastung ist derzeit dem Einzelnen überlassen. Sehr bedenklich ist, dass die
Notwendigkeit der Risikominimierung derzeit im Bewusstsein der Bevölkerung, vor
allem auch bei Kindern und Jugendlichen, nicht vorhanden ist oder als
weitgehend unnötig empfunden wird.
- Der gegenwärtige Schutz durch Grenzwerte ist weitgehend unbrauchbar und nicht im Einklang mit dem gegenwärtigen Stand der Forschung.
- Eine Vernachlässigung von Vorsorgemaßnahmen ist nach heutigem Wissensstand um Gesundheitsrisiken der Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte unverantwortlich.
- Eine deutliche Absenkung der Grenzwerte und die gesetzliche Festlegung von Vorsorgemaßnahmen sind dringend erforderlich.
Überblick über die aktuelle Studienlage
Die
'diagnose:funk' Datenbank, unter www.mobilfunkstudien.org, vermittelt einen Überblick über
die Forschungslage im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung wie bei Handys,
SmartPhones, TabletPCs, WiFi / WLAN, DECT-Telefonen und anderen
Mobilfunkanwendungen. 'Diagnose-Funk' stützt sich dabei ausschließlich auf
Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften.
In den
Veröffentlichungen und Dokumentationen wird dargelegt, wie umfangreich die
Studienergebnisse in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter
Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte sind. Die offizielle
Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der
Grenzwerte, ist eine wissenschaftliche Falschinformation.
Eine
Zusammenstellung der aktuellen Forschungslage zur WLAN-Strahlung finden Sie
unter
www.mobilfunkstudien.org/wlan
Montag, 2. März 2015
Der GLÜCKLICHE GEWINNER der Ausruhkuscheltage!
Jedes Jahr machen wir wieder unsere Kunden gesünder und glücklicher!
Das Mitspielen hat sich ausgezahlt! Im Rahmen eines österreichweiten Wellness-Gewinnspieles für unsere Kunden, wurde Herr DI Franz Tschöp aus Wien, als Gewinner des Hauptreises ermittelt.
Vier Ausruhkuscheltage „naturECHT“
zwei Personen im Naturhotel Alpenrose – Obermillstatt in Kärnten.
Die Gutscheinübergabe des Hauptpreises an den glücklichen Gewinner, erfolgte durch Herrn Peter Himmelsbach in Wien.
Dieser Himmelsbach Stammkunde hat es vorgemacht wie es geht,
wir gratulieren Herrn DI Franz Tschöp und wünschen viel Freude!

Unser nächstes Gewinnspiel startet im April 2015 und auch diesesmal gibt es wieder Ausruhkuscheltage "naturECHT" im NATURHOTEL Alpenrose - Obermillstatt in Kärten zu gewinnen!
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Samstag, 22. November 2014
Weiser oder Wunderheiler, Scharlatan oder Genie?
So lautete die Überschrift der Reportage im Kurier über meinem Vater Rudolf Himmelsbach am 29. März 1981, geschrieben von Wolfang Höllrigl. (Auszug der Reportage am Ende des Berichtes)
Ende der Siebzigerjahre wurde mein Vater in den Medien belächelt, bekämpft und als Wunderheiler, Parapsychologe oder Spinner abgetan. Heute ist Radiästhesie in der Öffentlichkeit und in den Medien immer häufiger zentrales Thema, wenn es um gesundes und biologisches Wohnen geht.
Ich glaube jeder hat so sein eigenes Rezept wie er durchs Leben kommt. Das meines Vaters war eine 2 zu 1 Mischung von Querdenker und Visionär und unerschütterlichem Glauben an die Existenz von Störzonen und deren Möglichkeit sie elektronisch aufzuspüren und zu neutralisieren.
Er widmete sein Leben der Radiästhesie bis zur Selbstaufgabe und genauso leidenschaftlich konstruierte und bastelte er an seinen Neutralisations- und Erdbebenvorwarngeräten.
Ein aufregendes und außergewöhnliches Leben!
Von frühester Jugend an galt das Streben meines Vaters nach Erkenntnissen darüber, welche Kräfte hinter den Erdstrahlen verborgen sind und welche Kraft die Wünschelrute zum Ausschlag bewegt. Es faszinierte ihn, wie die Wünschelrute über einem unterirdischen Wasserlauf reagiert und dies trieb ihn dazu den Dingen auf den Grund zu gehen.
Die Arbeit von seinem Schwiegervater Wilhelm Jabornig, welcher als Sprengmeister und Brunnenbauer mit der Wünschelrute beruflich Wasser suchte, markierte den Beginn von der empirischen Neugierde meines Vaters. Diese Neugierde beherrschte sein ganzes Leben.
Er war ein Pionier der es liebte stundenlang an seinen Erdbebenvorwarn- und Neutralisationsgeräten zu arbeiten und zu forschen oder komplexe Elektroniken zu erfinden, die das Aufspüren von Wasseradern erleichtern. Seine Leidenschaft und Begeisterung war stets mit großer Zielstrebigkeit gebart und seine Arbeit stand immer im Mittelpunkt. Diese Hingabe brachte ihm die goldene Medaille des Österreichischen Patentinhaber- und Erfinderverbandes.
Schubladendenken und Missverständnisse waren sein ständiger Wegbegleiter. Mal galt er als Pionier, mal als Prophet, dann als Revolutionär, als Verräter und als Legende.
Das Leben meines Vaters war ein großes Abenteuer, eine lebenslange Reise zu sich selbst. Er praktizierte nicht die Radiästhesie, er lebte sie bis ans Ende seiner Lebenstage.
Mein Vater ist wohl einer der Männer, der einen wichtigen Grundstein der Forschung in der Radiästhesie gelegt hat. Ihn zu definieren heißt eine Naturgewalt zu beschreiben.
Lieber Vater, in diesem Sinne bedanke ich mich für die Gründung unseres Familienbetriebes, der „Himmelsbach GmbH“, für das Fundament und den Grundstein meiner Berufung! Barbara Himmelsbach
Auszug aus dem Zeitungsartikel im Kurier, am 29. März 1981, geschrieben von Wolfang Höllrigl
Weiser oder Wunderheiler, Scharlatan oder Genie?
Wolfgang Höllrigl schrieb damals …..
Man weiß nicht, was soll es bedeuten: Da kommt ein gelernter Maschinenschlosser aus Villach, der aussieht als hätte Fidel Castro und Wurzelsepp ein Pantscherl gehabt und da nennt er sich Radiästhet, was auf gut deutsch Wünschelrutengänger bedeutet und da spricht er von geheimnisvollen Erdstrahlen, die er angeblich entstören kann. Und plötzlich glaubt eine ganze Nation an Wunder. Was Rudolf Himmelsbach mit 53 Jahren eine neue Dimension eröffnet: Er ist auf seine guten Tage zum Propheten avanciert.
Auf seiner Warteliste finden sich prominente Namen aus allem Geldadel und wirtschaftlicher Fauna: Etwa Kaufhauskönige wie Helmut Horten, Baustofflöwen wie Dieter Quester, Landesfürsten wie Theodor Kery und Bühnentiger wie Klausjürgen Wussow. Seit der KURIER als Leseservice Himmelsbachs Dienste gratis offeriert, sind die Telefonleitungen des Hauses ramponiert, und der Kärntner gefragter als eine Freikarte für das Finale der nächsten Fußball-WM.
Vielleicht wird auch wirklich selig, wer eintritt in Himmelsbachs Reich: Denn als der KURIER den Meister der Rute vergangenen Dienstag zum Interview besucht, zeigt er noch vor der ersten Frage, was er mit Heiratsschwindlern gemeinsam hat – Dankeschreiben aus aller Welt. Ein kleiner Auszug aus seinem Ordner mit dem Umfang eines Konversationslexikons: „Danke, mein Herzklopfen (in der Nacht bis zu 180 Puls) hat sich schlagartig gebessert“; oder: „Ich war an chronischer Leukämie erkrankt, und meine Frau hatte täglich starke Kopfschmerzen, bis zur Migräne. Wir fühlten uns in unseren Betten einfach nicht wohl. Nach Ihrem Besuch sind die Symptome schlagartig verschwunden und meine Blutwerte besserten sich.“ Den „Rudl“, wie der Schlosser unter Kollegen heißt, einfach warm abzutragen, wär‘ freilich auch Häschern der Inquisition nur schwer gelungen: Sein Anhang ist zu stark. Und vor der Qual der Wahl, ob Scharlatan oder Genie, Wunderheiler oder Weiser, haben sich Himmelsbach-Fans längst entschieden: Er hat uns“, so „Patientin“ Brunhilde Frank zum KURIER, „geholfen – das genügt.“
„Als ich 15 war“, erinnert sich der Schlosser, „hat das Kind meiner Schwester ständig geschrien. Die Ärzte haben gesagt, es hat die Frasen. Unser Pfarrer ist mit einer Wünschelrute gekommen, hat eine Störzone gefunden und den Bersch weggelegt. Auf einmal war Ruhe.“
Rudl staunt und beginnt sich für Ruten und Strahlung zu interessieren. Dass seine Auserwählte, die Tochter eines Brunnenbauers ist, schürt die Neugier aufs Neue: „Die konnte auch mit der Rute gehen.“ Zwanzig Jahre bastelt er, nach eigenen Angaben, mit Spulen und Widerständen herum, dann schleppt er seine Frau um drei Uhr morgens in den Wald – „dorthin, wo ein starkes Störfeld ist.“ Himmelsbach schaltet seinen Entstörer ein – und plötzlich hat die Rute nicht mehr ausgeschlagen. Seither reist der Genius durchs Land.
(Auszug aus der Reportage „Weiser oder Wundeheiler, Scharlatan oder Genie?“, Wolfgang Höllrigl, 29. März 1981)
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