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Donnerstag, 11. Januar 2018

Snowboard-Weltcupsieger Benjamin Karl schwört auf "GENII"

Geschäftsführerin Barbara Himmelsbach mit Snowboard-Weltcupsieger Benjamin Karl, der auf "GENII" schwört!






In der heutigen Leistungsgesellschaft ist effiziente Erholung wichtiger denn je. Die innovative heimische Technologie von GENII® setzt hier an und bringt mehr Leistung, schnellere Regeneration sowie erholsameren Schlaf. GENII® kann als Armband getragen werden. In diesem erzeugt ein Schwingungsgenerator ein natürliches elektromagnetisches Feld gibt dieses an den Körper ab. Diese Wirkung kann einfach erklärt werden: Es wirkt wie ein unsichtbarer Dirigent mit Taktstock für den Träger. Bereits die NASA hat Astronauten mit dieser Technologie ins All geschickt um die Gesundheit der Besatzung durch das Nachempfinden des natürlichen Erdmagnetfeldes, der sogenannten Schumann-Resonanz, zu fördern. Diese langjährige erforschte Technologie kann mit GENII® nun erstmals im Privatbereich genutzt werden.



GENII® war 2017 prominent vertreten bei den Weltcup-Rennen der Ski-Damen in Lienz/Osttirol. "Seit ich GENII® trage kann ich endlich wieder gut schlafen," so der O-Ton des Red Bull Dolomitenmann - Erfinders Werner Grissmann. 





GENII® wird geadelt. Prinz Hubertus Von Hohenlohe trägt DEN Impulsgenerator auf Basis der Schumann-Frequenz. Einer optimalen Vorbereitung für seine 7. Olympischen Winterspiele (!!!) steht somit nichts mehr im Weg.


GENII® mit 3 Basisprogramme für Ihr Wohlbefinden!

GENII® ist so konzipiert, dass es anfänglich mit den drei Basisprogrammen Balance, Active und Sleep ausgeliefert wird. Durch den innovativen Aufbau des Produktes ist es aber möglich, das Gerät Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
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Donnerstag, 2. März 2017

Der Staat darf nicht warten, bis Beweise vorliegen, um vorsorgend tätig zu werden!



Vorsicht WLAN!


Nach einer Mitteilung der EU-Kommission vom Februar 2000 sollte das Vorsorgeprinzip in den Fällen angewandt werden, in denen es wissenschaftliche Hinweise auf ein potentielles Risiko gibt, das Risiko jedoch noch nicht voll nachweisbar ist, oder wenn noch nicht messbar ist, in welchem Umfang das Risiko besteht. Dann sind ordnungsrechtliche, technische und ggf. planerische Maßnahmen anzuwenden, um das potentielle Risiko zu vermindern. „Es kann nicht genug betont werden, dass ein wissenschaftlicher Nachweis eines Risikos nicht vorliegen muss, um als Behörde vorsorglich tätig zu werden.“ (Baumann, 2006).



Im Zusammenhang mit der Mobilfunkstrahlung liegen für athermische Wirkungen unterhalb der Grenzwerte vielfältige Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen und auch Schädigungen vor, die zum Teil so überzeugend sind, dass sie längst Anlass für vorsorgende Gesundheitsschutzmaßnahmen sein müssten.




Legt man die Kriterien von Bradford Hill zugrunde, können viele athermische Wirkungen aufgrund des derzeitigen Forschungsstands bereits als „wissenschaftlich anerkannt“ bzw. „bewiesen“ angesehen werden.

Die offizielle „Entwarnung“ für alle gesundheitlichen Risiken unterhalb der Grenzwerte basiert auf überzogenen Anforderungen der Strahlenschutzkommission (SSK) an die Bewertungssicherheit.

Die Missachtung von überzeugenden Hinweisen auf gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Mobilfunkstrahlung stellt daher einen hoch riskanten Umgang mit diesem Risiko dar und entspricht eindeutig nicht dem Vorsorgeprinzip.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellte in seinen „Leitlinien Strahlenschutz“ von 2005 fest: "In Deutschland fehlt derzeit eine allgemeine Rechtsgrundlage für den Strahlenschutz der Bevölkerung bei nichtionisierender Strahlung. Die Folge ist, dass, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eine weitgehend unkontrollierte Exposition der Bevölkerung stattfindet." Weiter fordert das BfS auf S. 54 Vorsorgemaßnahmen insbesondere für „Jugendliche und Heranwachsende, bei denen eine besondere Strahlenempfindlichkeit bisher nicht ausgeschlossen werden kann.“

Am 04.09.2008 stellte das EU-Parlament in einer Entschließung fest, „dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern nicht mehr aktuell sind,“ und „empfiehlt daher dem Rat, seine Empfehlung 1999/519/EG dahingehend zu ändern, dass strengere Belastungsgrenzwerte festgesetzt werden,...“.

Der BUND forderte entsprechend die sofortige Senkung der Grenzwerte auf 100 mW/m² = 0,1 mW/m2 = 0,0001 W/m² zur Gefahrenabwehr und schlägt einen Vorsorgewert von 1 mW/m2 vor.

Am 27.02.2013 erklärte bei der Anhörung über die Novelle der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) der stellvertretende energiepolitische Sprecher und zuständiger Berichterstatter der SPD - Bundestagsfraktion Dirk Becker unmissverständlich:
„Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunkanlagen muss konsequenter angewendet werden. Nachdem im letzten Jahrzehnt der Fokus auf der Gefahrenabwehr gegenüber den nachgewiesenen akuten Wirkungen lag, ist nun die Datenlage im Bereich der chronischen Wirkungen evident. Die bestehenden Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Sicherheitsraum und müssen entsprechend abgesenkt werden. In anderen europäischen Ländern ist dies schon längst geschehen.

Einig waren sich die Sachverständigen immerhin darin, dass im Alltagsleben der Menschen die Zahl der Feldquellen neuer Technologien, angefangen bei den Stromleitungen über das Handy bis zu WLAN- und Bluetooth-Funkverbindungen sehr stark zugenommen hat und noch weiter steigen wird. Darauf haben viele unserer Nachbarländer bereits sensibel regiert und ihre Grenzwerte angepasst. Sie liegen dort um Größenordnungen niedriger. Nun muss auch Deutschland den nächsten Schritt tun und unterhalb der hier geltenden schwachen Grenzwerte höchsten Schutz gewährleisten.“

Vorsorge zu treffen durch Minimierung der persönlichen Strahlenbelastung ist derzeit dem Einzelnen überlassen. Sehr bedenklich ist, dass die Notwendigkeit der Risikominimierung derzeit im Bewusstsein der Bevölkerung, vor allem auch bei Kindern und Jugendlichen, nicht vorhanden ist oder als weitgehend unnötig empfunden wird.
  • Der gegenwärtige Schutz durch Grenzwerte ist weitgehend unbrauchbar und nicht im Einklang mit dem gegenwärtigen Stand der Forschung.
  • Eine Vernachlässigung von Vorsorgemaßnahmen ist nach heutigem Wissensstand um Gesundheitsrisiken der Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte unverantwortlich.
  • Eine deutliche Absenkung der Grenzwerte und die gesetzliche Festlegung von Vorsorgemaßnahmen sind dringend erforderlich.

 

Überblick über die aktuelle Studienlage

Die 'diagnose:funk' Datenbank, unter www.mobilfunkstudien.org, vermittelt einen Überblick über die Forschungslage im Bereich der nicht-ionisierenden Strahlung wie bei Handys, SmartPhones, TabletPCs, WiFi / WLAN, DECT-Telefonen und anderen Mobilfunkanwendungen. 'Diagnose-Funk' stützt sich dabei ausschließlich auf Veröffentlichungen aus anerkannten Fachzeitschriften.
In den Veröffentlichungen und Dokumentationen wird dargelegt, wie umfangreich die Studienergebnisse in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte sind. Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, ist eine wissenschaftliche Falschinformation.
Eine Zusammenstellung der aktuellen Forschungslage zur WLAN-Strahlung finden Sie unter
www.mobilfunkstudien.org/wlan

Dienstag, 21. August 2012

Gesund WOHNEN trotz moderner TECHNOLOGIE?

Der Wert eines gesteigerten Wohlbefindens!


 
Ökologisches und gesundes Bauen wird immer aktueller. Architekten berücksichtigen heutzutage schon selbstverständlich schadstofffreie Dämmstoffe, umweltfreundliche Baumaterialien, atmungsaktive Dämmmaterialien oder achten auf Tageslicht, Klima, Kunstlicht und Farben.


Gerade in unserer Zeit, in der die enorme Technisierung und der rasch anwachsen den Gebrauch von Handys, WLAN, Funk, Radar usw. und eine ungesunde Lebensweise eine ständig steigende Belastungen darstellen, gewinnt ein gesundes Wohnen mehr und mehr an Bedeutung!

Wer rechtzeitig plant, fährt besser!

Es empfiehlt sich, nach grundsätzlichen Überlegungen über Größe und Lage des Hauses, gesundheitliche Fragen in die Detailplanung mit einzubeziehen.

Die entstehenden Mehrkosten „rechnen sich“ vor allem durch den Wert des gesteigerten Wohlgefühls in den eigenen vier Wänden!

Als verlässlicher und kompetenter Partner von Architekten und Bauherren freuen wir uns, Ihnen mit dieser BROSCHÜRE Informationen über strahlungsfreie Wohnbauten aus dem Gesichtspunkt aus der Radiästhesie ([lat. radius=Strahl, griech. aisthanomai=empfinden] ist die Messtechnik und die ganzheitliche Untersuchung von natürliche und technische Störzonen, geopathogenen Störzonen, wie Erdstrahlen, Wellen, Felder, Wasseradern, Erdverwerfungen, oder Gitternetze) näher bringen zu können.


Dienstag, 14. Februar 2012

Störzonen entstören

Wir Abendländer haben „Fühligkeit“ und „Intuition“ weitgehend verloren. Mit Anbruch der Aufklärung und dem bedingungslosen Gehorsam, wissenschaftliche Grundsätze akzeptieren zu müssen, verwelkte ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Aspekt des Menschen, nämlich seine energetischen Kräfte und die der Erde für sich und andere nutzbar zu machen. Da konnten noch so viele Erkenntnisse alter Kulturvölker daherkommen, sie wurden mit Geringschätzung verachtet, im besten Fall belächelt.

Heute nähert sich der Zeitgeist wieder dem alten Erfahrungsschatz der Chinesen, Kelten, Schamanen und Geomanten, welche zu allen Zeiten den Energiefluss der Natur schlicht und einfach fühlten. Man nannte sie „Die, die den Drachen reiten“, oder „Jene, die auf dem Zaun gehen konnten“, im Grunde waren sie alle Grenzgänger. Ihre Fähigkeit bestand im Aufspüren von Kraftfeldern und Energielinien, die unsere Erde wie ein geflochtenes gitterartiges Netz umspannen und durchdringen. Sie suchten für die Menschen und ihre festen Behausungen jene Plätze, an denen sie durch die Kraftfelder der Umgebung gestärkt hervorgingen. Egal ob es sich dabei um Tempel, Grabstätten, Kirchen, Bauernhöfe, Stallungen oder Schlafstellen handelte, sie wussten stets, welches Kraftfeld für welchen Zweck das energiereichste, das zweckmäßigste war. Als Hilfsmittel dienten, Pendel, Weidenruten und Holzstäbe und natürlich ihre persönliche sensible Wahrnehmung.

Die Wirkung von Kraftfeldern.
Aus vielen Beobachtungen weiß man heute, dass die Wirkung von Kraftfeldern für uns Menschen positiv oder negativ sein kann, gesundheitsfördernd oder schwächend. Dort wo beispielsweise das natürliche Erdfeld durch Störzonen unterbrochen wird, ist die Auswirkung auf den Menschen vor allem am gestörten Hormonsystem zu beobachten, immerhin der Anfang für eine empfindliche Einschränkung des Wohlbefindens. Stalltiere reagieren auf belastete Standorte mit Verweigerung ihrer Nachkommenschaft oder Gelenksrheumatismus. Die Auswirkungen von Störzonen auf die Vegetation, also auf Pflanzen und Bäume ist vor allem an Krebsbildung, Drehwuchs, Kernfäule, ausweichen und Wassertrieben zu erkennen.


Zivilisationsproblem „Schlafstörung“
Bleiben wir beim Menschen. Ernstzunehmende Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 50 Prozent der zivilisierten Bevölkerung unter Schlafstörungen leiden. Die Folgen sind Nachlassen der Vitalität und Lebensfreude, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, Migräne, Nervosität, Gelenks- und wirbelsäulenleiden, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Wetterfühligkeit, Depressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, Rheumatismus, Schweißausbrüche, Angstgefühle, das langsame Auflösen des eigenen Immunsystems und dann die ernste Krankheit, die plötzlich da ist, so quasi scheinbar aus dem Nichts geboren und doch hat die „geopathogene Störzone“ schon lange vorher ihre Arbeit aufgenommen. Meist hat der Mensch keine Ahnung was da läuft und greift mehr oder weniger radikal zum Medikament, welches zwar kurzfristig Abhilfe verspricht, aber die Wurzeln nicht zu lösen vermag. Und die Wurzeln haben meist in den gestörten Schlaf- und Arbeitsplätzen ihren Ursprung.

Was sind nun geopathogene Störzonen?
In der Regel werden sie in vier Bereichen unterteilt – die Wasserader, das Globalgitternetz, die geologischen Brüche und die elektrischen und magnetischen Felder. Bei einer Wasserader handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Der durch die Reibung mit dem Gestein ein elektromagnetisches Feld erzeugt und sich als Störzone auf die Erdoberfläche auswirkt. Das Globalgitternetz ist eine natürliche Netzstruktur des Magnetfeldes, das den ganzen Globus überzieht, an deren Kreuzungspunkten ein längerer Aufenthalt nicht ratsam ist. geologische Brüche nennt man Gesteine, die zu hohem Druck ausgesetzt sind und zerbrechen. Sie bilden Verwerfungen, die sich als erhöhtes Erdmagnetfeld. Auf die Erdoberfläche auswirken. Und als Elektrosmog wird das gleichzeitige Vorhandensein einer Vielzahl von technischen, also vom Menschen erzeugten, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, bezeichnet.

Wie schützt man sich?
Nun stellt sich die Frage: Kann sich heutzutage ein Mensch dieser Fülle an Störzonen überhaupt entziehen? Die logische Antwort müsste heißen: Nein! Und doch haben anerkannte Radiästhesisten, Neutralisationssysteme gebaut, die solche negative Wirkungen auf den Menschen zumindest stark reduzieren können. Freilich wäre es klug, bevor einer sein Haus baut, die Umgebung prüfen zu lassen. Wenn vor allem Schlafstätten oder Arbeitsplätze eingerichtet werden, wo Kreuzungspunkte auftreten oder andere Störzonen den Körper treffen könnten. Prophylaktisch gesehen, zahlt es sich ganz bestimmt aus, sein zukünftiges Heim genauer zu betrachten.

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird.