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Dienstag, 21. August 2012

Gesund WOHNEN trotz moderner TECHNOLOGIE?

Der Wert eines gesteigerten Wohlbefindens!


 
Ökologisches und gesundes Bauen wird immer aktueller. Architekten berücksichtigen heutzutage schon selbstverständlich schadstofffreie Dämmstoffe, umweltfreundliche Baumaterialien, atmungsaktive Dämmmaterialien oder achten auf Tageslicht, Klima, Kunstlicht und Farben.


Gerade in unserer Zeit, in der die enorme Technisierung und der rasch anwachsen den Gebrauch von Handys, WLAN, Funk, Radar usw. und eine ungesunde Lebensweise eine ständig steigende Belastungen darstellen, gewinnt ein gesundes Wohnen mehr und mehr an Bedeutung!

Wer rechtzeitig plant, fährt besser!

Es empfiehlt sich, nach grundsätzlichen Überlegungen über Größe und Lage des Hauses, gesundheitliche Fragen in die Detailplanung mit einzubeziehen.

Die entstehenden Mehrkosten „rechnen sich“ vor allem durch den Wert des gesteigerten Wohlgefühls in den eigenen vier Wänden!

Als verlässlicher und kompetenter Partner von Architekten und Bauherren freuen wir uns, Ihnen mit dieser BROSCHÜRE Informationen über strahlungsfreie Wohnbauten aus dem Gesichtspunkt aus der Radiästhesie ([lat. radius=Strahl, griech. aisthanomai=empfinden] ist die Messtechnik und die ganzheitliche Untersuchung von natürliche und technische Störzonen, geopathogenen Störzonen, wie Erdstrahlen, Wellen, Felder, Wasseradern, Erdverwerfungen, oder Gitternetze) näher bringen zu können.


Montag, 20. Februar 2012

Geopathogene Zonen im Wohnbereich

Architektur wird durchwandert und durchschritten. Sie ist Atmosphäre und nicht nur Abbild, sondern vielmehr Interpretation von Wünschen sowie sozialer, gesundheitlicher und ökologischer Anforderungen. Sie vernetzt Mensch, Ort, Technologie und Philosophie.

Gesundheitsbewusstes und ökologisches Bauen entwickelt sich aus dem Ort und der Landschaft. Hier ist es wichtig, detaillierte Informationen über die Eigenheiten des Bauplatzes und technischen Einfluss auf das Grundstück zu analysieren und bei der Planung zu berücksichtigen.

Das Anliegen in der Architektur liegt in der Überlagerung von Komplexitäten. Die nomadisierenden Völker Europas folgten in früheren Zeiten bei ihren Wanderungen, dem „Geist der Erde“. Dort, wo sie halt machten, entstanden heilige Stätten, uralte „Orte der Kraft“.

Solche Orte sind Stätten mit besonderen Kräften, die mittels Fühligkeit, Intuition oder sei es durch die genauen Kenntnisse der Beziehungen Erde und Kosmos gemutet wurden. Dies war kaum einer Kultur fremd.

Um diese Orte heute zu finden, gehen wir vor allem den alten Kultstätten nach, seien es Tempel oder Kathedralen.

Mehr denn je ist der Architekt heute gefordert, detaillierte Informationen über die Eigenheiten des Ortes bzw. Bauplatzes zu analysieren, sie mit den neuesten Technologien zu kombinieren und in die Planung zu integrieren.

Eine grundsätzliche NEUTRALISATION von geologischen und technischen Störzonen in Gebäuden ist hier eine Erleichterung bei dieser Herausforderung.

Sie ist zu sehen als eine der Präventivmaßnahmen gegen Krankheiten, ermöglicht gesundes Wohnen trotz technischen Fortschrittes, und schafft damit folgende Voraussetzungen:

▲ Vitalität, Lebensfreude und mehr Konzentration
▲ körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
▲ weniger Ausfälle durch Krankenstände
▲ besseres Arbeitsklima
▲ erholsameren, besseren Schlaf und vieles mehr

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird.



Sonntag, 15. Januar 2012

Gesundes Bauen wird immer aktueller


Liebe Architektinnen und Architekten, liebe Ingenieurinnen und Ingenieure!


Architekten sind in gewissem Sinne Künstler, da sich ihr profundes Renommee an der kunstverständigen Aufmerksamkeit bemisst, die ihr Werk in der Öffentlichkeit auf sich zieht.


Gleichzeitig müssen Architekten den Anforderungen der Bauherren gerecht werden. Sie stellen Synergien her, um für alle Beteiligten den größtmöglichen Nutzen zu eröffnen. Um erfolgreich zu sein, müssen Architekten Bauherren finden, die die Baukunst finanzieren, sie müssen den ökobiologischen Ansprüchen gerecht werden und Resonanz in den Medien der Fachöffentlichkeit finden.

Diese Resonanz mag in früheren Zeiten sekundär gewesen sein, inzwischen ist sie für Architekten ein wichtiger Aspekt in ihrem öffentlichen Auftreten.

Immer öfter liegt der Schwerpunkt bei der Planung von Wohn- bzw. Bürogebäuden im Bereich des ökobiologischen Bauens. Gleichzeitig aber möchten Bauherren auf die Annehmlichkeiten durch die moderne Technik nicht verzichten. Diesen Herausforderungen gerecht zu werden, wird immer schwieriger.

Unser Ziel ist es, den Menschen das „BAUEN & WOHNEN im störungsfreiem Umfeld“ zu ermöglichen.

Als verlässlicher und kompetenter Partner von Architekten und Bauherren freuen wir uns, Ihnen mit dieser BROSCHÜRE Informationen über strahlungsfreie Wohnbauten aus dem Gesichtspunkt der Radiästhesie ([lat. radius=Strahl, griech. aisthanomai=empfinden] ist die Messtechnik und die ganzheitliche Untersuchung von natürliche und technische Störzonen, geopathogenen Störzonen, wie Erdstrahlen, Wellen, Felder, Wasseradern, Erdverwerfungen, oder Gitternetze) näher bringen zu können.