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Montag, 20. Februar 2012

Geopathogene Zonen im Wohnbereich

Architektur wird durchwandert und durchschritten. Sie ist Atmosphäre und nicht nur Abbild, sondern vielmehr Interpretation von Wünschen sowie sozialer, gesundheitlicher und ökologischer Anforderungen. Sie vernetzt Mensch, Ort, Technologie und Philosophie.

Gesundheitsbewusstes und ökologisches Bauen entwickelt sich aus dem Ort und der Landschaft. Hier ist es wichtig, detaillierte Informationen über die Eigenheiten des Bauplatzes und technischen Einfluss auf das Grundstück zu analysieren und bei der Planung zu berücksichtigen.

Das Anliegen in der Architektur liegt in der Überlagerung von Komplexitäten. Die nomadisierenden Völker Europas folgten in früheren Zeiten bei ihren Wanderungen, dem „Geist der Erde“. Dort, wo sie halt machten, entstanden heilige Stätten, uralte „Orte der Kraft“.

Solche Orte sind Stätten mit besonderen Kräften, die mittels Fühligkeit, Intuition oder sei es durch die genauen Kenntnisse der Beziehungen Erde und Kosmos gemutet wurden. Dies war kaum einer Kultur fremd.

Um diese Orte heute zu finden, gehen wir vor allem den alten Kultstätten nach, seien es Tempel oder Kathedralen.

Mehr denn je ist der Architekt heute gefordert, detaillierte Informationen über die Eigenheiten des Ortes bzw. Bauplatzes zu analysieren, sie mit den neuesten Technologien zu kombinieren und in die Planung zu integrieren.

Eine grundsätzliche NEUTRALISATION von geologischen und technischen Störzonen in Gebäuden ist hier eine Erleichterung bei dieser Herausforderung.

Sie ist zu sehen als eine der Präventivmaßnahmen gegen Krankheiten, ermöglicht gesundes Wohnen trotz technischen Fortschrittes, und schafft damit folgende Voraussetzungen:

▲ Vitalität, Lebensfreude und mehr Konzentration
▲ körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
▲ weniger Ausfälle durch Krankenstände
▲ besseres Arbeitsklima
▲ erholsameren, besseren Schlaf und vieles mehr

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird.



Dienstag, 14. Februar 2012

Störzonen entstören

Wir Abendländer haben „Fühligkeit“ und „Intuition“ weitgehend verloren. Mit Anbruch der Aufklärung und dem bedingungslosen Gehorsam, wissenschaftliche Grundsätze akzeptieren zu müssen, verwelkte ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Aspekt des Menschen, nämlich seine energetischen Kräfte und die der Erde für sich und andere nutzbar zu machen. Da konnten noch so viele Erkenntnisse alter Kulturvölker daherkommen, sie wurden mit Geringschätzung verachtet, im besten Fall belächelt.

Heute nähert sich der Zeitgeist wieder dem alten Erfahrungsschatz der Chinesen, Kelten, Schamanen und Geomanten, welche zu allen Zeiten den Energiefluss der Natur schlicht und einfach fühlten. Man nannte sie „Die, die den Drachen reiten“, oder „Jene, die auf dem Zaun gehen konnten“, im Grunde waren sie alle Grenzgänger. Ihre Fähigkeit bestand im Aufspüren von Kraftfeldern und Energielinien, die unsere Erde wie ein geflochtenes gitterartiges Netz umspannen und durchdringen. Sie suchten für die Menschen und ihre festen Behausungen jene Plätze, an denen sie durch die Kraftfelder der Umgebung gestärkt hervorgingen. Egal ob es sich dabei um Tempel, Grabstätten, Kirchen, Bauernhöfe, Stallungen oder Schlafstellen handelte, sie wussten stets, welches Kraftfeld für welchen Zweck das energiereichste, das zweckmäßigste war. Als Hilfsmittel dienten, Pendel, Weidenruten und Holzstäbe und natürlich ihre persönliche sensible Wahrnehmung.

Die Wirkung von Kraftfeldern.
Aus vielen Beobachtungen weiß man heute, dass die Wirkung von Kraftfeldern für uns Menschen positiv oder negativ sein kann, gesundheitsfördernd oder schwächend. Dort wo beispielsweise das natürliche Erdfeld durch Störzonen unterbrochen wird, ist die Auswirkung auf den Menschen vor allem am gestörten Hormonsystem zu beobachten, immerhin der Anfang für eine empfindliche Einschränkung des Wohlbefindens. Stalltiere reagieren auf belastete Standorte mit Verweigerung ihrer Nachkommenschaft oder Gelenksrheumatismus. Die Auswirkungen von Störzonen auf die Vegetation, also auf Pflanzen und Bäume ist vor allem an Krebsbildung, Drehwuchs, Kernfäule, ausweichen und Wassertrieben zu erkennen.


Zivilisationsproblem „Schlafstörung“
Bleiben wir beim Menschen. Ernstzunehmende Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 50 Prozent der zivilisierten Bevölkerung unter Schlafstörungen leiden. Die Folgen sind Nachlassen der Vitalität und Lebensfreude, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, Migräne, Nervosität, Gelenks- und wirbelsäulenleiden, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Wetterfühligkeit, Depressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, Rheumatismus, Schweißausbrüche, Angstgefühle, das langsame Auflösen des eigenen Immunsystems und dann die ernste Krankheit, die plötzlich da ist, so quasi scheinbar aus dem Nichts geboren und doch hat die „geopathogene Störzone“ schon lange vorher ihre Arbeit aufgenommen. Meist hat der Mensch keine Ahnung was da läuft und greift mehr oder weniger radikal zum Medikament, welches zwar kurzfristig Abhilfe verspricht, aber die Wurzeln nicht zu lösen vermag. Und die Wurzeln haben meist in den gestörten Schlaf- und Arbeitsplätzen ihren Ursprung.

Was sind nun geopathogene Störzonen?
In der Regel werden sie in vier Bereichen unterteilt – die Wasserader, das Globalgitternetz, die geologischen Brüche und die elektrischen und magnetischen Felder. Bei einer Wasserader handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Der durch die Reibung mit dem Gestein ein elektromagnetisches Feld erzeugt und sich als Störzone auf die Erdoberfläche auswirkt. Das Globalgitternetz ist eine natürliche Netzstruktur des Magnetfeldes, das den ganzen Globus überzieht, an deren Kreuzungspunkten ein längerer Aufenthalt nicht ratsam ist. geologische Brüche nennt man Gesteine, die zu hohem Druck ausgesetzt sind und zerbrechen. Sie bilden Verwerfungen, die sich als erhöhtes Erdmagnetfeld. Auf die Erdoberfläche auswirken. Und als Elektrosmog wird das gleichzeitige Vorhandensein einer Vielzahl von technischen, also vom Menschen erzeugten, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, bezeichnet.

Wie schützt man sich?
Nun stellt sich die Frage: Kann sich heutzutage ein Mensch dieser Fülle an Störzonen überhaupt entziehen? Die logische Antwort müsste heißen: Nein! Und doch haben anerkannte Radiästhesisten, Neutralisationssysteme gebaut, die solche negative Wirkungen auf den Menschen zumindest stark reduzieren können. Freilich wäre es klug, bevor einer sein Haus baut, die Umgebung prüfen zu lassen. Wenn vor allem Schlafstätten oder Arbeitsplätze eingerichtet werden, wo Kreuzungspunkte auftreten oder andere Störzonen den Körper treffen könnten. Prophylaktisch gesehen, zahlt es sich ganz bestimmt aus, sein zukünftiges Heim genauer zu betrachten.

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird.

Sonntag, 5. Februar 2012

Bauen - Wohnen - Leben


Schaffen Sie mit professionellen und seriösen Lösungen in der Radiästhesie, trotz moderner Technologie, für Ihre Klienten störungsfreie Wohnbauten.

Gesunder Wohnraum als Basis, ist heute in dieser technisierten Welt, wichtiger denn je.

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird. 

Ziel ist es, Menschen das „BAUEN und WOHNEN in BALANCE“ zu ermöglichen.


Innovative architektonische Qualität im Bereich Wohnbau zeigt sich durch integrative und intelligente Kombination von Architektur, Technologie und Radiästhesie!

Als verlässlicher und kompetenter Partner von Architekten und Bauherren freuen wir uns, Ihnen mit dieser BROSCHÜRE Informationen über strahlungsfreie Wohnbauten aus dem Gesichtspunkt aus der Radiästhesie ([lat. radius=Strahl, griech. aisthanomai=empfinden] ist die Messtechnik und die ganzheitliche Untersuchung von natürliche und technische Störzonen, geopathogenen Störzonen, wie Erdstrahlen, Wellen, Felder, Wasseradern, Erdverwerfungen, oder Gitternetze) näher bringen zu können.