Posts mit dem Label Geomanten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geomanten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 6. November 2012

Das geeignete Grundstück!

Wer bauen will, braucht ein geeignetes Grundstück. Sie sollten  sich  bei der  Grundstücksauswahl  aber nicht ausschließlich von finanziellen Gesichtspunkten, der Lage, des Sonnenstandes, der Vegetation oder der Infrastruktur leiten  lassen.Das  falsche  Grundstück   kann   sich   später nachteilig  auf  Ihr  persönliches   Wohlbefinden auswirken - auch wenn  Sie  ein  noch  so biologisches Haus draufstellen!

 

 

 

Scheuen  Sie  sich daher nicht, Ihren Traumgrund  genau  unter  die  Lupe zu nehmen.


Um  ein  Grundstück  beurteilen  zu  können, müssen Sie viele Aspekte in Betracht ziehen, z.B. Lage, Infrastruktur, Sonnenstand, Vegetation,  Nebelgrenze  usw.  Das  allein   nützt Ihnen   aber  nichts,   wenn   Ihr   Grundstück massiv   von   natürlichen   oder  technischen Störeinflüssen belastet ist.
 

Störeinflüsse, wie geopathogene Störzonen oder elektromagnetische   Felder,  können Ihre Gesundheit massiv  schädigen.


Bis zum II. Weltkrieg war es  vielfach  üblich  vor  einem  Hausbau  einen  Rutengeher zu Rate zu ziehen, der den  günstigsten  Platz  ermitteln sollte  –  sowohl  für  den  Bauplatz  als  auch später   für  Schlafstellen,  Arbeitsplätze  und Stallungen.

HABEN SIE FRAGEN? +43 (0) 4242 - 533 88


Sie  haben  bisher  noch  nichts  von   schädlichen Störfeldern gehört?  
Trotzdem sollten Sie  das  Thema  nicht  leichtfertig  abtun.

Störeinflüsse, wie geologische Störzonen und elektromagnetische Felder, können Ihre Gesundheit    massiv  schädigen.

Die Wirkungen von Störzonen

■     Nervosität, Einschlafstörungen,
■     Migräne, Durchblutungsstörungen,
■     Konzentrations- und Leistungsabfall
■     chronische Leidenszustände uvm.

Manche Wissenschaftler glauben sogar, dass der Einfluss dieser Störzonen auf Dauer Krebs verursachen können.Störzonen sind Risikofaktoren,  die sich besonders auf geschwächte Organismen  auswirken können.



Dienstag, 14. Februar 2012

Störzonen entstören

Wir Abendländer haben „Fühligkeit“ und „Intuition“ weitgehend verloren. Mit Anbruch der Aufklärung und dem bedingungslosen Gehorsam, wissenschaftliche Grundsätze akzeptieren zu müssen, verwelkte ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Aspekt des Menschen, nämlich seine energetischen Kräfte und die der Erde für sich und andere nutzbar zu machen. Da konnten noch so viele Erkenntnisse alter Kulturvölker daherkommen, sie wurden mit Geringschätzung verachtet, im besten Fall belächelt.

Heute nähert sich der Zeitgeist wieder dem alten Erfahrungsschatz der Chinesen, Kelten, Schamanen und Geomanten, welche zu allen Zeiten den Energiefluss der Natur schlicht und einfach fühlten. Man nannte sie „Die, die den Drachen reiten“, oder „Jene, die auf dem Zaun gehen konnten“, im Grunde waren sie alle Grenzgänger. Ihre Fähigkeit bestand im Aufspüren von Kraftfeldern und Energielinien, die unsere Erde wie ein geflochtenes gitterartiges Netz umspannen und durchdringen. Sie suchten für die Menschen und ihre festen Behausungen jene Plätze, an denen sie durch die Kraftfelder der Umgebung gestärkt hervorgingen. Egal ob es sich dabei um Tempel, Grabstätten, Kirchen, Bauernhöfe, Stallungen oder Schlafstellen handelte, sie wussten stets, welches Kraftfeld für welchen Zweck das energiereichste, das zweckmäßigste war. Als Hilfsmittel dienten, Pendel, Weidenruten und Holzstäbe und natürlich ihre persönliche sensible Wahrnehmung.

Die Wirkung von Kraftfeldern.
Aus vielen Beobachtungen weiß man heute, dass die Wirkung von Kraftfeldern für uns Menschen positiv oder negativ sein kann, gesundheitsfördernd oder schwächend. Dort wo beispielsweise das natürliche Erdfeld durch Störzonen unterbrochen wird, ist die Auswirkung auf den Menschen vor allem am gestörten Hormonsystem zu beobachten, immerhin der Anfang für eine empfindliche Einschränkung des Wohlbefindens. Stalltiere reagieren auf belastete Standorte mit Verweigerung ihrer Nachkommenschaft oder Gelenksrheumatismus. Die Auswirkungen von Störzonen auf die Vegetation, also auf Pflanzen und Bäume ist vor allem an Krebsbildung, Drehwuchs, Kernfäule, ausweichen und Wassertrieben zu erkennen.


Zivilisationsproblem „Schlafstörung“
Bleiben wir beim Menschen. Ernstzunehmende Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 50 Prozent der zivilisierten Bevölkerung unter Schlafstörungen leiden. Die Folgen sind Nachlassen der Vitalität und Lebensfreude, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, Migräne, Nervosität, Gelenks- und wirbelsäulenleiden, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Wetterfühligkeit, Depressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, Rheumatismus, Schweißausbrüche, Angstgefühle, das langsame Auflösen des eigenen Immunsystems und dann die ernste Krankheit, die plötzlich da ist, so quasi scheinbar aus dem Nichts geboren und doch hat die „geopathogene Störzone“ schon lange vorher ihre Arbeit aufgenommen. Meist hat der Mensch keine Ahnung was da läuft und greift mehr oder weniger radikal zum Medikament, welches zwar kurzfristig Abhilfe verspricht, aber die Wurzeln nicht zu lösen vermag. Und die Wurzeln haben meist in den gestörten Schlaf- und Arbeitsplätzen ihren Ursprung.

Was sind nun geopathogene Störzonen?
In der Regel werden sie in vier Bereichen unterteilt – die Wasserader, das Globalgitternetz, die geologischen Brüche und die elektrischen und magnetischen Felder. Bei einer Wasserader handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Der durch die Reibung mit dem Gestein ein elektromagnetisches Feld erzeugt und sich als Störzone auf die Erdoberfläche auswirkt. Das Globalgitternetz ist eine natürliche Netzstruktur des Magnetfeldes, das den ganzen Globus überzieht, an deren Kreuzungspunkten ein längerer Aufenthalt nicht ratsam ist. geologische Brüche nennt man Gesteine, die zu hohem Druck ausgesetzt sind und zerbrechen. Sie bilden Verwerfungen, die sich als erhöhtes Erdmagnetfeld. Auf die Erdoberfläche auswirken. Und als Elektrosmog wird das gleichzeitige Vorhandensein einer Vielzahl von technischen, also vom Menschen erzeugten, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, bezeichnet.

Wie schützt man sich?
Nun stellt sich die Frage: Kann sich heutzutage ein Mensch dieser Fülle an Störzonen überhaupt entziehen? Die logische Antwort müsste heißen: Nein! Und doch haben anerkannte Radiästhesisten, Neutralisationssysteme gebaut, die solche negative Wirkungen auf den Menschen zumindest stark reduzieren können. Freilich wäre es klug, bevor einer sein Haus baut, die Umgebung prüfen zu lassen. Wenn vor allem Schlafstätten oder Arbeitsplätze eingerichtet werden, wo Kreuzungspunkte auftreten oder andere Störzonen den Körper treffen könnten. Prophylaktisch gesehen, zahlt es sich ganz bestimmt aus, sein zukünftiges Heim genauer zu betrachten.

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird.