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Mittwoch, 18. Juli 2018

VITALITÄT durch störungsfreies WOHNEN und ARBEITEN

Mehr VITALITÄT durch störungsfreies WOHNEN und ARBEITEN! 



Wer sich in seinem Wohn– und Arbeitsbereich erholen oder konzentrieren will, braucht ein geeignetes Umfeld. Dies sollte frei sein von natürlichen & technischen Störeinflüssen. Besonders auch am Arbeitsplatz ist es wichtig frei von geologischen und technischen Störzonen zu sein, denn schließlich verbringen viele Menschen den Großteil des Tages am Schreibtisch. So gehört auch der Officebereich mit Schreibtisch zu den wichtigsten Bereichen, die frei sein sollten. Über unterirdischen Wasserläufen, Erdverwerfungslinien und an Knotenpunkten des Globalgitternetzes treten messbare Abweichungen des natürlichen Erdmagnetfeldes auf. Diese Abweichungen nennt man geopathogene Störzonen. Wenn solche geopathogenen Störzonen zusätzlich mit technischen Feldern, Handysendemasten, Elektroinstallation usw. zusammentreffen, entstehen enorme Aufschaukelungen. Diese beeinflussen die Gesundheit des Menschen, der Tier- und Pflanzenwelt, aber auch die Funktion der Technik. Um die genaue Stärke und den Einflussbereich der Störzonen feststellen zu können, verwenden wir die herkömmliche Wünschelrute sowie unser elektronisches Messgerät. Ortung von Störeinflüssen im Wohnungs- & Arbeitsbereich Wir überprüfen Ihren Wohn– & Arbeitsbereich auf natürliche und technische Störeinflüsse, sind Ihnen bei der Vermeidung oder Neutralisation dieser behilflich und beraten Sie bei der richtigen Abstandhaltung von Handys, Funktelefonen sowie über den richtigen Einbau von Netzfreischaltungen. Wir helfen Ihnen bei der Wahl des richtigen Schlaf- oder Arbeitsplatzes und schaffen mit professionellen und seriösen Lösungen in der Radiästhesie, trotz moderner Technologie, für Sie stör-ungsfreie Wohn- und Arbeitsbereiche. Ihre VORTEILE

■ Höhere Wohn- & Arbeitsqualität
■ Mehr Energie, Vitalität & Konzentration
■ Besserer Schlaf & bessere Leistung
■ Mehr ERFOLG Ihr Partner, wenn es um Wohnen und Arbeiten in störungsfreiem Lebensraum geht.

Freitag, 17. Juni 2016

Die glücklichen Gewinner der Wellnesstage 2016



Jedes Jahr machen wir wieder unsere Kunden gesünder und glücklicher!

Das glückliche Ehepaar Gfrerer mit Frau Baumann vom Hotel Alpenrose in der Mitte.



Zwei glückliche Gesichter gab es am Donnerstag den 2. Juni 2016 im Naturhotel Alpenrose, Obermillstatt in Kärnten, zu sehen.

Das Ehepaar Jeanette und Siegfried Gfrerer aus Tirol, die glücklichen Gewinner des Himmelsbach Preisausschreibens 2016, durften hier nämlich ihren Hauptgewinn einlösen.





 
Die Freude über den Hauptgewinn, 3 Wellnesstage „naturECHT“ für 2 Personen inkl. Bio-Vollwert-Vollpension, freier Benützung der Wellness-Landschaft, einer Teilmassage und einem Entspannungskräuterbad, steht dem Ehepaar Gfrerer ins Gesicht geschrieben.

Als Naturliebhaber und begeisterte Langstrecken Radfahrer kam dem Ehepaar Gfrerer dieser Kurzurlaub gerade recht. „Da ich eine längere Radtour geplant hatte, entschloss ich mich gleich mit dem Fahrrad von Tirol nach Kärnten zu fahren“, strahlt Herr Gfrerer. Leider verhinderte eine Verletzung dies letztlich.

Jeanette und Siegfried Gfrerer warten auf ihre Massage im Wellnessbereich
„Ein absolut traumhafter Aufenthalt, wir haben uns noch in keinem anderen Hotel so willkommen gefühlt, die Herzlichkeit, die mit Liebe hergestellten Speisen und Getränke, der Wellnessbereich und der herrliche Ausblick auf den Millstättersee haben uns verzaubert, wir wurden mit Garten- und Wiesenkräutern sowie mit saisonalen und regionalen Produkten aufs herzlichste verwöhnt und den Abschluss krönte das nette Geburtstagsfrühstück von meinem Mann“, erzählt die Gewinnerin begeistert.


http://www.naturhotel-alpenrose.at/
 Unser nächstes Gewinnspiel startet im August 2016 und auch dieses Mal gibt es wieder Ausruhkuscheltage im NATURHOTEL Alpenrose – Obermillstatt in Kärnten zu gewinnen. Für eine eingelöste Weiterempfehlung nehmen Sie am Gewinnspiel teil.  


NATURHOTEL Alpenrose auch auf Facebook!

http://www.himmelsbach.at/wp-content/uploads/2016/06/2016_Gewinnspiel.pdf 
Teilnahmezeitraum bis 30.11.2016. Eine Teilnahme ist auch per Post möglich. Senden Sie dazu den ausgefüllten Gutschein an: Himmelsbach GmbH, Franz-Pehr-Straße 15 C, A-9500 Villach. Die Ziehung findet am 13.01.2017 Gutscheinunter Ausschluss des Rechtswegs statt. Der Gewinner wird schriftlich verständigt. Keine Barablöse. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.   Hier teilnehmen!
 
 

Dienstag, 14. Februar 2012

Störzonen entstören

Wir Abendländer haben „Fühligkeit“ und „Intuition“ weitgehend verloren. Mit Anbruch der Aufklärung und dem bedingungslosen Gehorsam, wissenschaftliche Grundsätze akzeptieren zu müssen, verwelkte ein wichtiger, wenn nicht entscheidender Aspekt des Menschen, nämlich seine energetischen Kräfte und die der Erde für sich und andere nutzbar zu machen. Da konnten noch so viele Erkenntnisse alter Kulturvölker daherkommen, sie wurden mit Geringschätzung verachtet, im besten Fall belächelt.

Heute nähert sich der Zeitgeist wieder dem alten Erfahrungsschatz der Chinesen, Kelten, Schamanen und Geomanten, welche zu allen Zeiten den Energiefluss der Natur schlicht und einfach fühlten. Man nannte sie „Die, die den Drachen reiten“, oder „Jene, die auf dem Zaun gehen konnten“, im Grunde waren sie alle Grenzgänger. Ihre Fähigkeit bestand im Aufspüren von Kraftfeldern und Energielinien, die unsere Erde wie ein geflochtenes gitterartiges Netz umspannen und durchdringen. Sie suchten für die Menschen und ihre festen Behausungen jene Plätze, an denen sie durch die Kraftfelder der Umgebung gestärkt hervorgingen. Egal ob es sich dabei um Tempel, Grabstätten, Kirchen, Bauernhöfe, Stallungen oder Schlafstellen handelte, sie wussten stets, welches Kraftfeld für welchen Zweck das energiereichste, das zweckmäßigste war. Als Hilfsmittel dienten, Pendel, Weidenruten und Holzstäbe und natürlich ihre persönliche sensible Wahrnehmung.

Die Wirkung von Kraftfeldern.
Aus vielen Beobachtungen weiß man heute, dass die Wirkung von Kraftfeldern für uns Menschen positiv oder negativ sein kann, gesundheitsfördernd oder schwächend. Dort wo beispielsweise das natürliche Erdfeld durch Störzonen unterbrochen wird, ist die Auswirkung auf den Menschen vor allem am gestörten Hormonsystem zu beobachten, immerhin der Anfang für eine empfindliche Einschränkung des Wohlbefindens. Stalltiere reagieren auf belastete Standorte mit Verweigerung ihrer Nachkommenschaft oder Gelenksrheumatismus. Die Auswirkungen von Störzonen auf die Vegetation, also auf Pflanzen und Bäume ist vor allem an Krebsbildung, Drehwuchs, Kernfäule, ausweichen und Wassertrieben zu erkennen.


Zivilisationsproblem „Schlafstörung“
Bleiben wir beim Menschen. Ernstzunehmende Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 50 Prozent der zivilisierten Bevölkerung unter Schlafstörungen leiden. Die Folgen sind Nachlassen der Vitalität und Lebensfreude, Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Morgen, Migräne, Nervosität, Gelenks- und wirbelsäulenleiden, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, Wetterfühligkeit, Depressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, Rheumatismus, Schweißausbrüche, Angstgefühle, das langsame Auflösen des eigenen Immunsystems und dann die ernste Krankheit, die plötzlich da ist, so quasi scheinbar aus dem Nichts geboren und doch hat die „geopathogene Störzone“ schon lange vorher ihre Arbeit aufgenommen. Meist hat der Mensch keine Ahnung was da läuft und greift mehr oder weniger radikal zum Medikament, welches zwar kurzfristig Abhilfe verspricht, aber die Wurzeln nicht zu lösen vermag. Und die Wurzeln haben meist in den gestörten Schlaf- und Arbeitsplätzen ihren Ursprung.

Was sind nun geopathogene Störzonen?
In der Regel werden sie in vier Bereichen unterteilt – die Wasserader, das Globalgitternetz, die geologischen Brüche und die elektrischen und magnetischen Felder. Bei einer Wasserader handelt es sich um einen unterirdischen Wasserlauf. Der durch die Reibung mit dem Gestein ein elektromagnetisches Feld erzeugt und sich als Störzone auf die Erdoberfläche auswirkt. Das Globalgitternetz ist eine natürliche Netzstruktur des Magnetfeldes, das den ganzen Globus überzieht, an deren Kreuzungspunkten ein längerer Aufenthalt nicht ratsam ist. geologische Brüche nennt man Gesteine, die zu hohem Druck ausgesetzt sind und zerbrechen. Sie bilden Verwerfungen, die sich als erhöhtes Erdmagnetfeld. Auf die Erdoberfläche auswirken. Und als Elektrosmog wird das gleichzeitige Vorhandensein einer Vielzahl von technischen, also vom Menschen erzeugten, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, bezeichnet.

Wie schützt man sich?
Nun stellt sich die Frage: Kann sich heutzutage ein Mensch dieser Fülle an Störzonen überhaupt entziehen? Die logische Antwort müsste heißen: Nein! Und doch haben anerkannte Radiästhesisten, Neutralisationssysteme gebaut, die solche negative Wirkungen auf den Menschen zumindest stark reduzieren können. Freilich wäre es klug, bevor einer sein Haus baut, die Umgebung prüfen zu lassen. Wenn vor allem Schlafstätten oder Arbeitsplätze eingerichtet werden, wo Kreuzungspunkte auftreten oder andere Störzonen den Körper treffen könnten. Prophylaktisch gesehen, zahlt es sich ganz bestimmt aus, sein zukünftiges Heim genauer zu betrachten.

Viele Architekten und Bauträger berücksichtigen heute schon bei der Planung ein integriertes Neutralisationssystem in Gebäuden, welches erfolgreich gegen geologische und technische Störzonen eingesetzt wird.